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Änfach frei laafe geloss

1000 Wörter

Es ware moh

So lewe se noch hout

De klä Prinz

Hunsrücker Nawwi

Herrgotts Routeplaner

Vater unser

Zeit zu reden

Vun A wie Arwet bis z wie zwerich

Das hom-mer gere

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Mein Mundartfreund Walther Henßen schreibt in seinem Vorwort zu diesem Buch: Märchen gehören bis heute zum Grundbestand des deutschen Kulturguts. Das liegt vor allem auch daran, dass uns in den Märchen ein Spiegel vorgehalten wird, der unsere Handlungsweise ungeschminkte darstellt und auch nicht vor Unebenheiten und Entgleisungen Halt macht. Auf der anderen Seite symbolisieren die Märchen Wege zum Glück. Sie wollen uns sagen: Niemand ist in so auswegloser Lage, dass es keine Lösung mehr zur Befreiung gibt.

Also: Märchen machen Mut. Was aussichtslos erscheint, geht am Ende gut aus. Allerdings: Die "Helden" der Märchen der Märchen warten nicht auf Wunder. Sie tun selbst etwas, und möge es noch so verrückt erscheinen.

Inhaltsverzeichnis:
Die vier geschickliche Brierer
Die Wichtelmänncher
Dokter Allwissend
Dornrösje
Frau Holle
Hans im Glück
Jorinde unn Joringel
Könich Drosselbart
Rapunzel
Rotkäppche
Rumpelstilzje
Schneeweißje unn Roserot
Schneewittche
Sechs Mann komme dorch die ganz Welt
Tischje deck dich, Gold-isel streck dich, Knüppel aus em Sack
Vun dem Fischer unn seiner Fraa
Die siewe Rawe
De golden Schlüssel
Die Prinzessin uff der Erwes