Als ich am 29. Juli 2012 an der Bosener Mühle die Abschlussveranstaltung des 20. Mundartsymposiums 2012 miterlebte, ging mir der Wunsch durch den Kopf: „Bei so etwas wäre ich auch gern mal dabei“. Und mir war klar, das bliebe ein frommer Wunsch. Doch es kam anders. Im März 2013 rief Susanne Wachs an, ob ich beim nächsten Symposium dabei sein wolle bzw könne. – Und da wusste ich, wozu ich die zwei Urlaubstage, die mir zu meinem 40jährigen Dienstjubiläum 2012 gewährt wurden, verwenden konnte.

Wer mehr und noch viel mehr wissen möchte: Im Internet Auch wenn dies durchgestrichen erscheint, die Verbindung funktioniert – jedenfalls bei mir.

.Hier fasst Susanne Wachs im SR zusammen:

Der Ringwall birgt noch eine besondere Erinnerung: Ich stand beim Rückweg oben auf der Kuppe, als mein Mob-Tel klingelte. Da fragte Fatma Aykut von der Landesschau RLP an, ob ich am folgenden Montag nach Mainz kommen könne. Sie hatten von Herrgotts Routeplaner in der Zeitung gelesen.

Und hier nun auch der Krimi:

Das war am Freitag Abend im Saarbrücker Studio. Zur Aufnahme saßen wir einzeln bei Susanne Wachs. Die anderen konnten das Geschehen von nebenan mithören und beobachten. Es wurde ein schöner und hinterher in der Bosener Mühle auch noch ein sehr langer Abend mit intensiven Gesprächen.

Zum Abschiedsbild haben die beiden Saarländer, links Patrik Feltes, rechts Alfons Klein, uns Auswärtige, Jutta Bayer und mich, eingerahmt. Wunderbare bereichernde Tage sind zur kostbaren Erinnerung geworden.

Gure Leit mit gure Bücher habe ich in der Bosener Gruppe (siehe Internet), die mich nach dem Symposium aufgenommen hat, kennen gelernt.